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Disclaimer

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Bitte beachten Sie:
Dieses Portal soll und kann keine Einzelfall-beratung ersetzen. Trotz aller Sorgfalt, mit der dieses Portal betreut wird, bitten wir um Verständnis dafür, dass die R
ÖVERBRÖNNER GmbH & Co. KG und die RÖVERBRÖNNER Partner-schaft keine Haftung für den Inhalt dieses Portals übernehmen.

 


 

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Willkommen im Unternehmensnachfolge-Portal

 

Wir begrüßen Sie auf unserem Internetportal mit Informationen und Hinweisen rund um die Unternehmensnachfolge.

Die inhaltliche Verantwortung für das Portal tragen die RÖVERBRÖNNER GmbH & Co. KG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  Steuerberatungsgesellschaft, Berlin/Hamburg/Potsdam/Dresden/Frankfurt und die Rechtsanwaltskanzlei RÖVERBRÖNNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Partnerschaft, Berlin/Potsdam/München.

Die RÖVERBRÖNNER GmbH & Co. KG ist eine der größten mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften Deutschlands mit mehr als 250 Mitarbeitern und 21 Partnern, die im April 2007 aus der Fusion der Dr. Röver & Partner KG und der Dres. Brönner Treuhand GmbH hervorgegangen ist. Für die RÖVERBRÖNNER Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft sind 30 Rechtsanwälte tätig. Beide Gesellschaften bringen das Know-how und ihre Erfahrungen aus der Begleitung zahlreicher Unternehmensnachfolgen in dieses Portal ein.

Für die technische Entwicklung und Betreuung des Portals danken wir der AvenDATA GmbH, Berlin.

Das Portal soll zu möglichst vielen Fragestellungen und Aspekten der Unternehmensnachfolge praxisgerechte Informationen liefern, die es allen Beteiligten erleichtert, sich diesem oftmals heiklen Thema anzunähern. Die Regelung der Unternehmensnachfolge stellt für jeden Unternehmer eine der wichtigsten Entscheidungen dar. Das Portal soll Vorabinformationen für diese Entscheidung und den nachfolgenden Prozess dienen. Es kann naturgemäß keine individuelle Einzelfallberatung ersetzen.

Wir verstehen die Unternehmensnachfolge nicht nur als rein steuerliche, betriebswirtschaftliche oder rechtliche Technik, sondern als einen Prozess, der sehr viele Aspekte und menschliche Bereiche berührt. Nur wer alle Aspekte zusammenführt, kann eine Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten. Wir verstehen es als unsere Aufgabe, rechtzeitig Lösungen zur Unternehmensnachfolge zu entwickeln, die das Vermögen unserer Mandanten optimal schützen und einen möglichst reibungslosen Übergang des Unternehmens und anderer Vermögensbestandteile gewährleisten. Für viele inhabergeführte Unternehmen und vermögende Familien haben wir erfolgreich Konzepte zur zivilrechtlich, betriebswirtschaftlich und steuerlich optimalen Übertragung umgesetzt.

Die fachliche Betreuung des Portals erfolgt durch erfahrene Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer der RÖVERBRÖNNER-Gruppe Auf dem Portal stellen wir für Sie Aktuelles zum Thema Unternehmensnachfolge gebündelt zusammen. In unserer Rubrik Aktuelles stellen wir Ihnen Neuerungen, Änderungen und Stellungnahmen zu maßgeblichen Bereichen der Unternehmensnachfolge zur Verfügung und weisen auf mögliche rechtliche Änderungen oder steuerrechtliche Besonderheiten hin.

Für freuen uns über Anregungen und Hinweise in unserem Gästebuch, damit das Portal stets auf Sie als Nutzer ausgerichtet ist und Ihren Wünschen und Anliegen gerecht wird.

Berlin, den 13.06.2007

Bernd Schult
Rechtsanwalt, Steuerberater

RÖVERBRÖNNER GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft

RÖVERBRÖNNER
Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaft

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 News Neu! Überarbeitungen & Neues -
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Neu überarbeitete Kapitel & Neues auf dem Portal der letzten sechs Wochen:

  • 01.07.2010 - BFH: Auch zwangsweise Veräußerung ist steuerschädliche Veräußerung von Betriebsvermögen
    Mit Urteil vom 17.03.2010 – II R 3/09 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass auch die zwangsweise Veräußerung eines Unternehmens innerhalb der fünfjährigen Frist des § 13a Abs. 5 Nr. 1 ErbStG (alte Fassung) ein steuerschädliches Ereignis ist, das zum Wegfall der (früheren) Begünstigungen für Betriebsvermögen (Sonderfreibetrag und Bewertungsabschlag) führt... [mehr]

  • 01.07.2010 - BFH: Kein Abzug latenter Steuern als Nachlassverbindlichkeiten / Unzulässige Doppelbelastung mit ErbSt und ESt allenfalls bei der Einkommensbesteuerung zu berücksichtigen
    Im Urteil vom 17.02.2010 – II R 23/09 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass auf geerbten Forderungen ruhende latente Steuern nicht als Nachlassverbindlichkeiten abgezogen werden können... [mehr]

  • 26.05.2010 - FG Niedersachsen: Verzicht auf Wohnrecht ist Schenkung
    Nach dem Urteil des FG Niedersachsen vom 19.02.2010 – 3 K 293/09 führt der unentgeltliche Verzicht auf ein Wohnrecht zu einer Schenkung. Die Aufgabe des lebenslangen Wohnrechts ist eine freigiebige Zuwendung des Berechtigten an den Wohnungseigentümer... [mehr]

  • 12.05.2010 - Freibetrag des § 16 Abs. 2 ErbStG für die Schenkung von Inlandsvermögen zwischen Ausländern gemeinschaftswidrig
    Mit Urteil vom 22.04.2010 – Rs. C-510/08 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) auf Vorlage des FG Düsseldorf entschieden, dass der Freibetrag gemäß § 16 Abs. 2 ErbStG gegen Europarecht verstößt.... [mehr]

  • 11.05.2010 - BFH: Disquotale Einlage in eine GmbH ist keine Schenkung an die Mitgesellschafter
    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinem Urteil vom 09.12.2009 – II R 28/08 gegen die Auffassung der Finanzverwaltung in R 18 Abs. 4 Erbschaftsteuerrichtlinien (ErbStR) entschieden, dass eine disquotale Einlage in eine GmbH nicht zu einer Schenkung an die anderen Gesellschafter führt...[mehr]

  • 28.04.2010 - BFH: Kosten einer Erbauseinandersetzung sind als Nachlassverbindlichkeiten abzugsfähig
    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 09.12.2009 – II R 37/08 entschieden, dass die Kosten einer Erbauseinandersetzung gemäß § 10 Abs. 5 Nr. 3 S. 1 ErbStG als Nachlassverbindlichkeiten abzugsfähig sind... [mehr]

  • 23.04.2010 - BFH: Keine Aussetzung der Vollziehung wegen Zweifeln an der Verfassungsmäßigkeit der neuen Erbschaftsteuer
    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Beschluss vom 01.04.2010 – II B 168/09 (DStR 2010, 749) die Rechtsprechung des FG München bestätigt, wonach die aktuellen Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der neuen Erbschaftsteuer und die dazu anhängigen Verfahren beim Bundesverfassungsgericht grundsätzlich nicht zur Aussetzung der Vollziehung (AdV) von angefochtenen... [mehr]

  • 01.03.2010 - SG Dortmund: Zur Sittenwidrigkeit eines sog. Bedürftigentestaments
    Während das sog. Behindertentestament (Anordnung der Vor- und Nacherbschaft i. V. m. Dauertestamentsvollstreckung) sowie der Pflichtteilsverzichtsvertrag nicht sittenwidrig ist, vertritt das Sozialgericht Dortmund die Auffassung, dass eine gleichartige Gestaltung eines Testaments bei einem Bedürftigen sittenwidrig sei... [mehr]

  • 01.03.2010 - Gegenüberstellung Erbschaftsteuer 2009/2010
    Präsentation

  • 25.02.2010 - BFH: Aufwendungen für den Unterhalt eines zum Nachlass gehörenden Tieres sind keine Nachlassverbindlichkeiten
    In seinem Beschluss vom 29.06.2009 – II B 149/08 hat der Bundesfinanzhof seine bisherige Rechtsprechung bestätigt, wonach Aufwendungen für den Unterhalt eines zum Nachlass gehörenden Tieres für den Erben keine... [mehr]

  • 25.02.2010 - Verfassungsmäßigkeit der neuen Erbschaftsteuer auf dem Prüfstand
    Obwohl sie erst seit dem 1.1.2009 in Kraft ist, sind bereits mehrere Verfahren zur Prüfung der Verfassungsmäßigkeit der neuen Erbschaftsteuer anhängig. Zum einen sind beim Bundesverfassungsgericht drei... [mehr]

  • 25.02.2010 - OLG Köln: Pflichtteilsverzicht trotz Bezug von Sozialleistungen nicht sittenwidrig
    Zu einer in Rechtsprechung und Fachliteratur kontrovers diskutierten Frage, hat das OLG Köln in seinem Urteil vom 09.11.2009 – 2 U 46/09 Stellung genommen. Nach Auffassung des OLG Köln ist ein lebzeitiger Pflichtteilsverzichtsvertrag zwischen den Eltern und ihrem Kind, das Sozialleistungen bezieht, nicht sittenwidrig... [mehr]

  • 15.02.2010 - BFH: Auch Entnahmen zur Tilgung der Schenkungsteuer können steuerschädlich sein
    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinem Urteil vom 11.11.2009 zum Aktenzeichen II R 63/08 entschieden, dass es für die Frage, ob eine schädliche Überentnahme im Sinne des § 13a Abs. 5 Nr. 3 ErbStG (alte Fassung) nicht auf die Gründe für die... [mehr]

  • 15.02.2010 - Finanzverwaltung zu Steuererstattungen/-nachzahlungen
    Das Finanzministerium Baden-Württemberg hat in einem koordinierten Ländererlass vom 18.01.2010 (Az. 3 – 3810/28) zur Zuordnung von Steuererstattungen und –schulden des Erblassers als Teil des Erwerbs... [mehr]

 News Bundesverfassungsgericht zum Erbschaftsteuerrecht -
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Bundesverfassungsgericht Beschluss vom 07.11.2006
Das Bundesverfassungsgericht hat mit seiner seit langem erwarteten und heute veröffentlichten Entscheidung das geltende Erbschaftsteuerrecht (ohne Berücksichtigung der im Gesetz zur Erleichterung zur Unternehmensnachfolge vorgesehenen Änderungen) für verfassungswidrig erklärt... [mehr]

BVerfG - Pressemitteilung Nr. 11/2007 vom 31.01.2007
BVerfG – Beschluss vom 07.11.2006 – 1 BvL 10/02
BMF – Pressemitteilung Nr. 8/2007 vom 31.01.2007

 News Testamentslehrpfad -
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Vorliegendes Dokument soll einen kleinen Ein- und Überblick über die Unternehmensnachfolge im Rahmen des Erbrecht geben. So liefert der nachfolgende Testamentslehrpfad Basisinformationen für wirtschaftliche, rechtliche und steuerliche Überlegungen in diesem Zusammenhang und soll es dem Leser erleichtern, seinen Weg durch das Gestrüpp von erbrechtlichen, familienrechtlichen und steuerlichen Stimmungen zu finden.

Weitere Informationen...

 

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